Abteilung mensch-muh:
Nun ist es quasi auch schon wieder vorbei, dieses Jahr. Eben hat es gefühlt erst angefangen und nun sind wir urplötzlich schon wieder am Ende. Und es war wahrlich kein langweiliges Jahr, dieses 2009. Ein kurzer rein privater Rückblick.

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31.12.2009 - Kommentare: 2
Abteilung ping-muh:
Nº 100 vor 43

... und das wars fuer dieses Jahr!
30.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung film-muh:
Der letzte Film in diesem Jahr, zumindest für uns, haben wir gestern geschaut. Die Mitschülerin wollte ihn unbedingt sehen und auch ich war nicht abgeneigt. So haben wir gestern die letzten Karten für eine der drei Vorstellungen in unserem Lieblingskino noch ergattert und zwar von: Avatar.

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30.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung film-muh:
ZweiOhrKüken
Obwohl es fast nicht möglich war, für diesen Film noch ne Karte zu kriegen, haben wir es geschafft. Gerade noch so. Und saßen dann letztens nach einem Besuch bei dem neuen Italiener in einem brechend vollem Kino. Nachdem die Eisheinis und die entsetzliche Werbefilmzeit - die auch immer länger wird - vorbei war, ging dann endlich der Film los. Ebenso wie der Turboschwager ein paar Tage später, haben die Mitschülerin und ich anschließend am Boden gelegen vor Lachen. Ein geradezu köstlicher Streifen!
Es ist ja doch oft so, daß die Fortsetzung an die Qualität des ersten Teils nicht ranreicht. Dies hingegen ist geradezu ein Paradebeispiel für das Gegenteil. Und man wünscht sich geradezu einen dritten Teil. Keine Ahnung, wie der dann heißen wird, vielleicht FünfOhrKrokodile oder so.
Zum Film selbst sage ich mal besser nichts, den Genuß möchte ich keinem verderben. :)
Allerdings werde ich morgen alle anderen Weihnachtsgeschenke ausstechen, denn ich habe eben für die Mitschülerin ein ZweiOhrKüken bekommen. *g*
23.12.2009 - Kommentare: 2
Abteilung ping-muh:
Nº 95 vor 42

... einmal muß ich dieses Jahr noch.
23.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung renovierungs-muh:
Nachdem es längere Zeit mit den Renovierungsarbeiten »geschliffen« hatte, weil mein neuer Familienzweig hauptsächlich gegen Ende des Jahres ihre Geburtstage und andere Feierlichkeiten zu haben pflegt, ist es am vergangenen Wochenende weitergegangen. Und ich kann wirklich aus eigener Erfahrung sagen: Das Rausreißen von Dielen ist eine sehr aggressionsabbauende Maßnahme. Das sollte therapeutisch verordent werden!
Allerdings habe ich jetzt im Keller jede Menge halbe Dielen mit gefährlich hervorstehenden Nägeln. Wird alles zu ofenmundgerechten Stücken zersägt, sobald Zeit ist. Ich glaube, da kann ich noch 2011 mit feuern, ich brauche da bloß auf die Holzberge des ehemaligen Doppelbettes zu sehen.
Leider war es mit den Dielen nicht getan. Wir haben gefühlte 10 Miooonen Tonnen von etwas herausgeschaufelt, was wir der Einfachheit halber mal »Schlacke« nennen wollen. Ja, Schlacke selbst war auch dabei, aber auch Kohlegries, Bauschutt und Putz. Das zu entsorgen wird auch noch einige Arbeit nach sich ziehen.
Die Mitschülerin hat bereits begonnen, die Trittschalldämmung zu verlegen, etwas, was sie leider völlig allein tun muß, denn mit diesem Styroporzeugs kann ich echt nicht. So was von überhaupt gar nicht! Naja, ist ja auch noch genug zu tun. Wenn alles klappt, wird zwischen den Jahren der Fußboden gelegt und der Rauhputz aufgetragen.
Der weitere Plan sieht dann Anfang Januar das Verlegen der Auslegeware vor und dem anschließenden Wiederhochräumen und -hinstellen der Möbel.
Solche unbedeutenden kleinen Nebensächlichkeiten wie das Verlegen des Antennenkabels habe ich jetzt mal großspurig weggelassen.
Also: Fortsetzung folgt.
22.12.2009 - Kommentare: 2
Abteilung mensch-muh:
Das Getränk vor mir dampft verführerisch aus diesem hohen, schlanken und silbrigen Thermobecher der Nachbartochtergesellschaft. Also quasi der Schwester, dessen Geschäftsführer, Freund R. eben längere Zeit leise vor sich hinmurmelnd einen Schrank durchgrub und zu guter letzt doch noch einen für mich fand. Also einen Thermobecher. Es beschleicht mich dann aber doch so eine leise Ahnung, daß das doch nicht so ganz uneigennützig von ihm war. Denn seit Montag gelte ich in unserem Großraumbüro als Lärmquelle Nummer eins.
Aber gewissen Dinge lassen sich einfach nicht unterdrücken und man muß ihnen nachgeben, ob man will oder nicht. Dazu gehört leider auch der Hustenreiz. Noch dazu, wenn es ein trockener und fester Husten ist, der sich da erfolgreich in meinem Rachen eingenistet hat. Es bleibt dann leider auch nicht beim einmaligen Husten, sondern ich scheine dann immer über längere Zeit hin lautstark bellend was aus meinem Hals befördern zu wollen. Die lieben Kollegen haben schon verschiedentlich ihre Hilfe angeboten. Das reichte vom Angebot, einen Norarzt zu holen, über das mehr oder weniger kraftvolle Einprügeln Schlagen auf meinen Rücken, der Suche nach Anzeichen eines Schweinerüssels in meinem Gesicht oder der Abgabe von Prognosen über die doch eher offensichtlich nur noch kurze Dauer meines restlichen Lebens. So sind sie die Kollegen, immer hilfsbereit. “Kollegen sind keine Menschen” sagte in der vorvorigen Firma ein Kollege immer.
Leider beschränkt sich der Husten nicht auf die Zeitdauer des Aufenthalts am Arbeitsplatz, sondern hält mich ganztägig fest im Griff. So muß die Mitschülerin nach dem dritten Mal das “Dein Husten gefällt mir gar nicht” gar nicht mehr sagen, ihr Blick spricht da bereits Bände. Während ich mittels verschieder Wege Zugang zu meinem Husten suche, muß die Mitschülerin mit den Nebenwirkungen fertig werden. So ließ ich mir am Montag Abend ein rein pflanziches Prädikat in der Apotheke verabreichen, deren kleine kugelartige Pillen hinterrücks die Schwerkraft ausnutzen wollen und vor der Einnahme zu fliehen versuchen. Was ihnen nichts nützte. Leider verkündete am Dienstag morgen die Mitschülerin, sie komme sich vor, als hätte sie in einem Eukalyptuswald geschlafen. Allein der Tonfall lies mich aufhorchen und mir wurde schlagartig klar, das Eukalyptusbonbons ihr nur ein angewidertes »BÄH!« entlocken würden. Nun teile ich bei diesen Bonbons durchaus ihre Einstellung, aber wenn es hilft ... Und leider tun sie das schweinbar ein kleinwenig.
Bei einem gestrigen gemeinsamen Bummel durch ein Einkaufsgewerbegebiet zog sie mich kurzerhand in eine Drogerie, erwarb zwei Packungen »Husten und Bronchialtee«, drückte sie mir in die Hand und sagte: “Mehrmals täglich. Und wenn es am Sonntag Abend nicht deutlich besser ist, gehst Du am Montag beim Doktor!” Das »deutlich« hat sie sehr betont. Und obwohl man in meiner Familie statt »beim Doktor« eher »zum Doktor« geht, fand ich es besser, diese sprachliche Ungenauigkeit unkommentiert zu lassen. Die Mitschülerin kann sehr bestimmend sein, ohne daß sie nochmal erwähnen muß, “Das ist eine Ankündigung, keine Drohung!”. Der geneigte Leser kann sich beim Anwalt seines Vertrauens mal bei Gelegenheit den Unterschied erklären lassen. Ich fand es schlau, mir das gleich beim ersten Mal zu merken.
Tja, und jeder darf jetzt genau einmal raten, was da aus dem Thermobecher rausdampft ... Es schmeckt selbst mit 4 Stück Zucker noch widerlich. Ob es nur hoffnungsvolle Einbildung ist, daß es schon besser gewurde? Schließlich habe ich seit Montag mehr Eukalyptus zu mir genommen, als in allen 43 Jahren meines bisherigen Lebens zusammen.
17.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung programmier-muh:
So schön wie die Technik auch bisweilen ist, manchmal behindert sie einen. Sehr.
Z.B. beim Spanischlernen. Zwar hat sich dieses Lernsystem (Lernbox/Karteikasten) bewährt, nur leider kann man das schlecht mit sich herumschleppen. Zumindest ist das etwas unhandlich und unpraktisch. Und wenn man schon Elektronik wie ich mit der Moto-Kuh mit sich herumträgt, kann man doch eigentlich auch das nutzen.
Soweit die Theorie.
Die Moto-Kuh denkt mittels Windows Mobile 6 und läßt sich zwar auch betouchen, nur hat keinen selbigen Screen. Die im Netz verfügbaren Programme zum Thema habe ich alle getestet, soweit kostenlos oder Shareware. 90% ließen sich nicht mal installieren, der Rest funktionierte schlichtweg nicht. Nur das eine Java-Programm lief genau einmal, erfand anschließend aber nur noch obskure Fehlermeldungen.
Na prima.
Aber wie heißt es so schön: “Ein Ingenieur und ein Problem können nicht zur selben Zeit am selben Ort sein. Zumindest nicht lange.” Und da ich ja jahrelang programmiert habe - ja auch für Kleinweichs Windows - wäre es doch eine gute Übung ... dachte ich.
Und so kramte ich meine C-Kenntnisse (und ich liebe diese Sprache, fast so sehr wie Perl) wieder hervor, suchte mir ne offene Entwicklungsumgebung (Pelles C, sehr zu empfehlen; läuft bei mir in einer VirtualBox) und legte los. Nunja.
Da ich viele Jahre lang intensiv geCt habe, war das zwar kein Problem, aber mein letztes Windowsprogramm (also das für Kleinweichs, nicht für X11) liegt doch schon 12 Jahre zurück (bei X11 sinds nur 9 Monate, aber da wars dann doch QT mir Perl). So war der (Wieder)Einstieg recht zäh, aber so nach und nach kam das alte Wissen wieder raus.
Und was soll ich sagen, nach knapp einer Woche Feierabenddenkleistung läuft es bereits recht klaglos und hilft beim Spanischlernen. Die »Daten« habe ich gleich im csv-Format als Text organisiert, so läßt es sich einfach und problemlos ergänzen.
Tja, war ne schöne Fingerübung. Müßte zwar noch fein und schick gemacht werden, aber das brauche ich doch nicht wirklich, denn das eigentliche Problem ist doch gelöst. Oder?
16.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung ping-muh:
Nº 86 vor 42

... und dann ab nach Hause.
16.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung film-muh:
2012
Zu diesem Jahr und besonders zu dem Datum des 21.12.2012 gibt es ja nun schon mehrere Bücher (an einem lese ich immer noch) und nun diesen Film. Es kann zumindest schonmal festgestellt werden, daß der Film mit den Büchern so rein gar nichts zu tun hat, von dem Datum als Weltuntergangstag mal abgesehen. Das ganze wurde bereits in den ersten Minuten klar und so konnte man sich ganz entspannt auf den Flimmerstreifen einlassen.
Durch eine Planetenkonstellation, bei der alle unsere Planeten mit der Sonne auf einer Linie liegen (was meines Wissens nach nicht geht, da nicht alle Planetenbahnen in der Ekliptik verlaufen), werden von der Sonne über die Maßen Portuberanzen von sich gestoßen und damit alles mit Neutrinos überschüttet. Und zwar zahlenmäßig um Größenordnungen mehr als sonst. Entgegen der Naturgesetzen beginnen die Neutrinos den Erdkern aufzuheizen.
Das Ganze entdeckt und schlußfolgert man bereits 2009 und die Staatschefs beginnen, in absoluter Geheimhaltung einige Archen zu bauen. Der Film handelt nun hauptsächlich davon, wie einige Leute versuchen, die Archen zu erreichen, von denen Anfangs weder die Existenz, noch der Standort bekannt ist. Beim Start der wenigen bereits fertigen Archen passiert dann noch so einiges und wir können uns das Ende ansehen und bleiben bis zum Beginn des Neuanfangs in den Kinosesseln sitzen.
Alles in allem ein netter und auch spannender Film, aber nichts, was man zweimal sehen muß.
14.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung ping-muh:
Nº 98 vor 42

... und dann lange diskutiert.
10.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Ein wie ich finde sehr guter und nachdenklicher Beitrag zu Thema Bildung, hier beim bloggenden Lehrer.
Los! Lesen!
09.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung ping-muh:
Nº 37 vor 42

... und sonst gaaaaaar nichts.
03.12.2009 - Kommentare: 0