Abteilung film-muh:
Nachts im Museum 1 & 2
Die wollten wir schon lange sehen und kamen nun endlich an einem der vergangenen Feiertage dazu, hilfreich unterstützt von der Videothek in Steinwurfweite. Die Trailer versprachen lustige Action und so harrten wir gespannt der Dinge, die da kommen sollten.
Nach der ersten halben Stunde im Teil 1 waren wir aber doch eher versucht, den Streifen zu beenden, denn es war recht langatmig, wie denn nun der Held zu dem Nachtwächterjob im Museum kommt. Als er dann aber endlich seinen ersten Dienst antrat, wurde die ganze Sache schon recht amüsant und der Film wieder sehenswert. Und als dann die alten entlassenen Nachtwächter das Museum auch noch - logischerweise nachts - beklauen wollten, mußte konnte der Protagonist endlich zeigen, was in ihm steckt. Sogar sein Sohn fand ihn dann toll und er war ein Held.
Beim zweiten Teil ließ man zum Glück die langweilige Einleitung weg und kam schneller zur Sache. Obwohl der Protagonist inzwischen eine eigene recht erfolgreiche Firma hat, geht er ab und zu im Museum zu seinen alten Freunden und erfährt so eines Tages, daß sie eingelagert werden sollen. Und zwar endgültig, weil mit moderner Technologie ersetzt. Die Probleme, die daraus resultieren, kann man sich sofort vorstellen, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Und unser Held wäre nicht unser Held, wenn er das nicht zu verhindern sucht. Dabei geht mörderisch viel zu Bruch, aber selbstredend schafft er es. Knapp, versteht sich.
Beide Filme sind mit sehr guter Tricktechnik gemacht und es ist - abgesehen vom lahmen Anfang bei Teil 1 - durchaus ein guter Filmspaß. Genau das richtige für als verregnet angekündigte Feiertagsnachmittage.
18.01.2010 - Kommentare: 0