Abteilung garten-muh:
Es geschehen doch immer wieder Zeichen und Wunder. Die Narur bildet da auch keine Ausnahme, man könnte manchmal vermuten, sie stecke selbst dahinter.
Vom letztjährigen Tabakanbau blieb ja eine kleine Pflanze der äußerst robusten DDR-Sorte »Rot Front« übrig, die vor den Unbilden des Herbstes Asyl in unserem Schlafzimmer fand. Nun pflegt die Mitschülerin bei mindestens angekippten Fenster zu schlafen, eine Angewohnheit, von der sie nur zweistellige Minusgrade abhalten können. Diese nächtliche Kälte hingegen beeindruckt die Tabakpflanze scheinbar nicht sonderlich, denn so um die Weihnachtszeit herum deutete sie das Hervorbringen von Knospen an. Blütenknospen! Welche jetzt anfangen, zu blühen, wie man in nebenstehenden Bild sehen kann. Im Hintergrund ist Schnee in rauen Mengen zu erkennen.
Immer wieder überraschend, die Natur.
06.01.2010 - Kommentare: 0
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