Abteilung unterwegs-muh:
Wer hier aufmerksam mitliest hat es sicher schon bemerkt: Wir sind wieder da. Und wie immer hat die liebe Technik nicht so einwandfrei funktioniert, wie ich es erwartet habe. So mußte ich bei diesem Urlaubsbeitrag eben mal noch die Bilder hinzufügen. Warum er die aber nur im Bilderzwischenarchiv ablegte, aber dann nicht in den Artikel einband, hat der Rechner mir nicht verraten. Egal.
Es wird noch eine Nachlese mit einer Menge Bilder geben, wenn die Mitschülerin und ich es mal schaffen, die grob geschätzten 1500 geschossenen Bilder durchzusehen. *seufz* Und es ist ja nicht so, daß sonst keine Aufgaben auf uns warten würden.
So ist die ehemalige Wohnung der Mitschülerin übergabefertig zu machen, was das Problem der noch vorhandenen Küche mit sich bringt. Aus Verzweiflung hat diese jetzt der Schwager bei ih-pay reingesetzt. Ich hoffe, das klappt dann auch alles mit dem Abbau am Samstag, denn am Montag muß die Wohnung abgegeben werden. Der lokale Gebrauchtmöbeldealer wollte nur max. 50 Europäer geben, ungesehen natürlich und ohne die Bereitschaft, die überhaupt erstmal in Augenschein zu nehmen. Also dafür kann ich die auch verfeuern! Echt jetzt! Frechheit!
Der nette Hofnachbar hat in unserer Abwesenheit unsere Pflanzen hervorragend gepflegt. Der Chili grünt und blüht, die dreizehn Zucchinipflanzen stehen bestens im Saft und die 39 Tabakpflänzchen bereiten sich auch schon auf ihren Umzug ins Freiland vor, auch wenn es nur die 10 stärksten von denen schaffen werden, wobei noch von jeder der 4 Sorten eine in einen großen Topf zur Samengewinnung kommen wird. Die restlichen 25 Tabakpflanzen (Sorten Burley, Kentucky, Rot Front und Virginia) ... Hat jemand Interesse? Allerdings fürchte ich, daß die einen Posttransport wohl nicht so gut überstehen werden.
26.05.2010 - Kommentare: 1
Abteilung unterwegs-muh:
Von Tarifa nach Jerez war es ein Tag zum Auspendeln. Da die paar Kilometer schnell runtergefahren waeren, haben wir an zwei wunderschoenen Straenden angehalten, sind mit nackten Fuessen durch einen recht warmen Atlantik gegangen und auch sonst wurde es ueberhaupt nicht langweilig.

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18.05.2010 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Wenn die Fluggesellschaft "Ehbelin" schon dafuer sorgt, das man im Urlaub viel Zeit am Ziel hat, sollte man dankbar sein. Frueh um halb zehn landeten wir in Malaga und hatten so den ganzen Tag, um durch die schoene Altstadt zu bummeln, die Sehenswuerdigkeiten zu bestaunen und sogar aufs Castell hochzukrabbeln. Ein unvergleichlicher Ausblick.

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12.05.2010 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Und ist der Plan auch gut gelungen,
bestimmt vertraegt er AEnderungen.
Berlin. Ich war bisher schon etwa dreimal in Berlin. Koennte auch viermal gewesen sein. Und doch war ich noch nie in Berlin, denn es war immer auf der Durchreise. Das einemal zur Hochzeit eines Mitkommilitonen irgendwo im weiten gruenen Guertel kann man da auch nicht zaehlen. Leider hat sich das nicht geaendert, denn nach einem anstrengenden Arbeitstag und einem nicht begeisterten Kinoprogramm vom cinemaxx haben wir es wie die anderen auf dem Bild getan: Etwa drei Stunden auf dem Betonfussboden im Terminal D vom Flughafen Tegel geschlafen. Da war es wenigstens schoen warm. - Gleich geht das Bording los. Und dann ... Ist Spanien!
08.05.2010 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Wie das halt immer so ist. Am vergangenen Wochenende haben wir unseren 40. Cache gehoben und so wurde es halt Zeit. Einen selbst zu verstecken hatten wir uns ja schon lange vorgenommen.
Doch weil das muh halt nicht der Schnellste ist, hat die Mitschülerin mir kurzerhand zum Geburtstag einen geschenkt. Schon vollständig ausgestattet, brauchte nur noch versteckt zu werden. Und genau das haben wir gestern bei bestem Wetter getan (Wer auch Geocacher ist: GC1Z6WE).
Und nun sind wir ja gespannt. Und da wir uns das alles etwas teilen, habe ich es bei geocaching.com eingestellt und die Mitschülerin bei opencaching.de und nun warten wir auf den Erstfinder. :)
Nur das Spoilerbild muß ich noch aufbereiten und einstellen.
28.09.2009 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Wie immer blieb ein Beitrag im System stecken, diesmal war es der erste. Hier ist er also als Nachtrag.

London. Endlich mal London. Ich bin zwar schon zum dritten Mal hier, kannte aber bisher nur die Flughaefen. Von Stanted sind wir mit dem oeffentlichen Nahverkehr in die City gefahren, inclusive Umsteigen in Liverpool Street. Und alleine schon das war ein Erlebnis fuer sich. Auch das Geheimnis der Oystercard wurde ergruendet. Verwirrend war eine digitale Uhr, die die Sekunden bis 99 zaehlte. Sehr komisch. Kings Cross war dann so, wie ich mir eine Metropole vorstelle. Das BundB ist klein, aber OK. Auf der Suche nach einem Mampftempel, den Empfehlungen von Lonly Planet wuerde ich nur bedingt trauen, entdeckten wir den Italiener (siehe Bild) und haben dort vorzueglich gegessen und das zu moderaten Preisen, nicht wesentlich hoeher als bei uns. Allerdings ist auch das hier alles etwas englisch eingefaerbt, aber trotzdem lecker. Zumindest in diesem Fall. Das Mediterrano ist mein Tip!
21.09.2009 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Tja, irgendwie war es mit dem Bloggen letztens nichts mehr. Was aber auch mit an der stellenweise schlechten UMTS/GPRS-Abdeckung hier lag. Zumindest von meinem Provider. Jetzt sind wir schon unterwegs Richtung Flughafen und werden heute Abend, wenn es wahrscheinlich schon dunkel ist, in Deutschland landen.
Die letzten Tage haben wir nebenbei noch etwas mit Cachen verbracht. Da gibts ja hier wunderschoene Orte. Wir haben unseren mitgebrachten TB hier gelassen und von den hier gefundenen kam einer kurz vorher aus D, weswegen wir den etwas weiter wieder versenkt haben. Zwei TB (naja, der eine besteht nur aus der Plakette) sind gerade frisch losgelassen worden und begleiten uns nun zurueck aufs Festland. Wobei ... Wenn einer eine Reise tut ... Einmal sind wir knapp einen km quer ueber eine abgepfluegtes Feld und haben dann beim Rueckweg unser Auto nicht mehr gefunden. Mussten dann erstmal mit den parking coordinates unser Auto anpeilen .. ;)
Die Sache mit dem Mietauto erwies sich als ideal. Kann ich nur empfehlen. Das Fahren auf der anderen Strassenseite ist etwa 2 Tage lang ungewohnt und geringfuegig beklemmend (besonders bei Lastern als Gegenerkehr), dann hat man sich halbwegs dran gewoehnt. Jetzt nach knapp 10 Tagen war es schon reichlich zur Gewohnheit geworden und vollkommen easy. Die Englaender sind auch im Strassenverkehr hoeflich, was dem Ganzen natuerlich auch sehr entgegen kommt. Der Ford Focus war auch genau die richtige Klasse dafuer und das Handling beim Vermieter echt easy (haben wir vorher in D ueber den ADAC gemacht, billiger gings quasi nicht mehr). Allerdings ist ein (deutsches!) Navi mit Englandkarte dringendst zu empfehlen. Sonst verliert man sich schnell im Kreisverkehrlabyrinth (selbst so bin ich schon ein paar mal ne Runde mehr gefahren). Denn die Englaender haben ja mehrspurige Kreisverkehre an Kreisverkehr an ... gebaut. Nunja, wenns schee macht.
Das Bild stammt aus unserem letzten B&B, einem Pub einsam an einer Strassenkreuzung. Es zeigt eine alten Kamin, der nach beiden Seiten offen ist. B&Bs in Pubs sind gut, zumal man die "Futterstelle" gleich im Haus hat. Aber am schoensten waren die privaten B&Bs, vorzugsweise auf dem Land. Alle so richtig lovely! Die brauch man auch nicht vorbuchen, zumal einige ja eh weder email noch Website haben. Ausserhalb der Saison ist drauflosfahren und fragen echt das Beste!
17.09.2009 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Auf unserem Weg nach Exeter haben wir bei Stonehenge halt gemacht. Lag ja quasi am Weg.
Also ehrlich, warum man kapp 10 Pfund pro Nase bezahlen soll, nur um etwa 3 Meter naeher an die Steine ranzukommen, erschliesst sich mir leider nicht. Und von aussen, also vor dem Mascherndrahtzaun, hatte man eben auch beste Sicht. Ueberhaupt stoesst diese Unsitte mit den (z.T. sehr hohen) Eintrittspreisen auf reichlich Unverstaendnis. Und trotzdem waren dort bei den grossen Steinen Menschenmassen(!) drin. Ungelogen, konnte man schon von Ferne sehen.
In Exeter dann reichliches Entsetzen: Von der Kathedrale mal abgesehen (die wir auf Grund einer Hochzeit auch nicht besichtigen konnten), hat diese Stadt nicht das Geringste fuer Tourismus uebrig. Auch irgendwie hektisch hier. Trotzdem habe ich der Mitschuelerin noch die wahrscheinlich schmalste Gasse der Welt gezeigt. An die konnte ich mich nach 16 Jahren immer noch erinnern.
Das Bild zeigt den "The Ship Inn", in welchem wir gut gegessen haben. Womit wir auf den Spuren von Sir Francis Drake wandelten, denn laut einem dortigen Schild soll das der liebste Pub von dem Seekriegshelden gewesen sein.
12.09.2009 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Der kleine Ort Rye ist genauso ein vertraeumtes Museumsstadtchen wie Chilham, direkt nach Canterbury. Allen diesen Ortschaften ist gemein, dass sie 18 Uhr die Buergersteige hochklappen. So sind wir dann weitergefahren und haben Unterkunft im kleinen Ort East Dean gesucht. Was sich als schwierig herausstellte. Der im "einsamen Planeten" beschriebene Tiger Pub hatte kein B&B und das von dort uns bezeichnete war nicht zu finden. Nach vielen Fragen und noch mehr Sucherei fanden wir "Swallows", ein aelteres Herrenhaus (siehe erstes Bild) mit einer entzueckenden alten Dame und ihrem B&B. Mehrere Zimmer, alle ganz liebevoll eingerichtet Und das nicht nur, weil wir zum Fruehstueck zum ersten Mal ordentlichen Kaffee bekamen. Das Haus ist eine echte Empfehlung!
Am naechsten Morgen haben wir uns erstmal die Kreideklippen von Seven Sisters bei Eastborn angesehen (zweites Bild). Kennt man zwar auch irgenwie von unserer Insel Ruegen, aber die hier sind ... anders. Und vor allem viel groesser. Es war eine sehr angenehme Wanderung. Dann eine entspannte Fahrt nach Winchester. Die Stadt allerdings war zwar nett, aber nicht so der Brueller, fand ich. Die anschliessende Suche nach einem B&B wurde fast zum Huerdenlauf. Alles ausgebucht. Wie wir dann spaeter von einer B&B-Mutter (Twyfort, Orchards House) erfuhren, beginnt am naechsten Tag in Southampton (riesige Hafenstadt nebenan) eine Bootshow, deswegen war alles voll. Tja, das konnten wir vorher ja nicht wissen. Die B&B-Mutter telefonierte dann noch einige Zeit herum und fand fuer uns dann endlich noch ein Zimmer in einem kleinen Landhotel in Ampfield, das Potters Heron Hotel. Man kann sich ja auch mal was goennen und es war gar nicht sooo teuer.
Und jetzt liegen wir hier in einem geraeumigen Zimmer in einem Guest House in Salisbury, haben nach der Abbey in Romsey eine interessante Kathedrale hier besichigt und ich habe mein erstes Marktkreuz gesehen. Morgen werden wir auf dem Weg nach Exeter mal bei Stonehenge vorbeischauen...
Ein Wort noch zum Autofahren hier. Die Mitschuelerin meinte heute, ich fahre schon langsam so routiniert wie in D. Und das nach nur vier Tagen. Selbst die Gangschaltung auf der anderen Seite machte eigentlich nie Probleme. Ich habe als Mietwagen einen Ford Focus, faehrt sich gut.
11.09.2009 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:

Canterbury ist eigentlich ein Museumsstaedchen. Zumindest kommt man sich so vor. Und da die hier scheinbar hauptsaechlich auf Tagestouries aus sind, klappen die um 18 Uhr die Buergersteige hoch. "No shit", wie an einem Auto hintendran stand.
Apropos Auto: Wir sind gesund an Leib, Seele und Blech (wie mein Stuttgarter Onkel sagen wuerde) hier angekommen. Aber aufregend und adrenalinverseucht war diese Fahrt ohne Zweifel. Da merkt man erst mal, was man schon alles automatisiert im Unterbewusstsein abgelegt hat. Und zum Eingewoehnen war die Autobahnfahrt ganz gut. Und das eigene Navi hat auch immer mit geholfen und erinnert. Es gab aber schon einige Quiecker vom Beifahrersitz. ;)
Zurueck zu Canterbury. Das Staedtchen ist es trotzdem wert, ueber Nacht zu bleiben. Wir waren im "Kings Head", einem Pub mit B&B (das Bild ist aus dem Gastraum), und wir koennen es echt empfehlen. Allerdings kriegen die Englaender das mit dem Kaffee nicht so recht hin, weswegen wir wieder jeder erstmal einen Starbuckstopf aussueffeln, bevor es Richtung Rye weitergeht.
09.09.2009 - Kommentare: 2
Abteilung unterwegs-muh:
Es ist auf dem Bild nicht besonders gut zu erkennen, weil sie die Werbebeleuchtung nicht angeschaltet hatten, aber genau da waren wir gestern. Und der Ausspruch "wie geil ist das denn" findet hier seine volle Berechtigung und Bedeutung. (Fuer die, die es nicht (er)kennen, das ist das "Fifteen" von Jamie Oliver in London). Ich koennte die naechsten 200 Zeilen nur von dem Restaurant schwaermen, aber ich sage nur: Selbst hingehen und erleben. Wobei eine Vorbestellung von mindestens drei Monaten echt noetig ist.
Waehrend wir gerade mit der Untergrundschuettel auf dem Weg zum Flughafen sind, um dort unseren Mietwagen abzuholen (Wie stand auf einer Karte: Denk nicht mal dran, in London Auto fahren zu wollen. Und ich kann das nur unterstuetzen!), kann ich berichten, dass das oeffentliche Londoner Personenbefoerderungssystem bei weitem nicht so schlimm und stressig ist, wie ich das urspruenglich annahm. Selbst gestern Abend im Arbeiterverkehr Und diese Oystercard kann ich schon aus finanziellen Gruenden nur jedem Londonbesucher ans Herz legen. Gerade mal mit dem Schiff und mit einem Taxi sind wir nicht gefahren. Hat sich aber auch einfach nicht angeboten auf unseren Touren durch London. Bedauerlich fand ich, das die Temple Church (wir erinnern uns an die Dan Brown Verfilmung mit Tom Hanks) geschlossen war, wie viele andere Kirchen. Oder sie hatten offen, verlangten aber in unseren Augen unverschaemt hohe Eintrittsgelder. In einer Kirche! "Die spinnen, die Englaender." wuerde Obelix so richtig sagen.
Allen Wetterunken zum Trotz ist heute strahlend blauer Himmel. Inklusive dem dazugehoerigen Sonnenschein (Nicht vergessen, wir sind immer noch in London, auch wenn es heute mit dem Mietwagen nach Canterbury geht). Das ist auch gut so, denn bei Regenwetter mag ich das Fahren auf der falschen Strassenseite nicht lernen. Das wird sowieso die abgebauten Adrenalinreserven wieder auffuellen. Ich habe es mir insofern leichter gemacht, das ich mein eigenes Navi mithabe. Na schauen wir mal.
08.09.2009 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Kaum macht mans richtig, schon funktionierts. Bzw.: Kaum benutzt man die richtigen Vokabeln, schon bekommt man das, was man will Gestern wollte ich kein full-english-breakfast und bestellte scrambled eggs with ham and toast. Und bekam nur Ruehreier und Toast. Weil es Bacon heissen muss, wie ich heute morgen erfreut ausprobierte.
Gestern haben wir eine schoene grosse Runde durch London gedreht. Die Untergrundschuettel brachte uns zum Tower Hill und von dort ging es gemuetlich ueber die Tower Bridge (die Schlange am Tower war geschaetzte 200 m lang und so seher abschreckend) und gemuetlich an der Themse (ein schmutziger Fluss!) bis Westminster und dann nach Covent Garden. Wo wir zwar gut zu Abend assen, aber der Service lies echt zu wuenschen uebrig. Man wurde sehr an D erinnert. Tja, und dann fielen wir mit mueden Fuessen ins Bett. Aber das Wetter war wunderbestens: Meist nur locker bewoelkt, die Sonne lugte oefters hervor und die Temperaturen waren mit etwa 20 Grad zum Sightseeing ideal. Also weit und breit kein beruechtigtes Londoner Schmuddelwetter.
Aber einwas ist unbedingt festzustellen: London ist mehr als eine Reise wert! (Das Bild: Blick vom Trafalgar Square Richtung Big Ben)
07.09.2009 - Kommentare: 0
Abteilung unterwegs-muh:
Ursprünglich sollte dieser Eintrag bereits hier am 26. April erscheinen. Aber ich habe ihn nicht geschrieben (was das Nichterscheinen erklären könnte).
Bis heute.

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05.08.2009 - Kommentare: 2