Abteilung mensch-muh:
Ich möchte es mal mit
Martina Kink sagen: Glückwunsch, es ist ein Onkel.
Genauer gesagt bin ich seit letzter Nacht einer. :)))
06.08.2010 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:

Es gibt Zeiten, da hört man wenig voneinander. Und trotzdem gibt es eine gewisse innere Verbundenheit. Wenn man dann mal wieder was erfährt freut man sich.
Um so entsetzlicher ist es, wenn es eine Katastrophennachricht ist. Und so bin ich seit gestern immer noch geschockt! Denn:
Melody ist abgebrannt!Und das leider im wörtlichsten Sinne.
Eine Geldspende ist schon unterwegs (wenn auch direkt an Melodys Mann, weil das mit PayPal gerade schneller ging und es gestern diese Hilfeseite auch noch nicht gab) und die Mitschülerin hat anwaltliche Hilfe angeboten (und ich möchte nicht in der Haut der Versicherung stecken, wenn Melody die Hilfe annimmt).
Also los, Leute, ran an die Hilfe. Zeigen wir, daß das Internet auch jede Menge gute Eigenschaften hat. Links dazu das Logo, hier nochmal der Link zur Website:
Abgebrannt-wir-helfen. Dort sind auch Links zu allen aktuellen Berichten im Netz zu finden.
Dank auch an
Susanne Ackstaller, die das mal eben ins Netz gezimmert hat. So schnell wäre ich nie gewesen. Vom Können ganz zu schweigen.
(auch via
Merlix)
Los! Helfen und dann weitersagen! Und zwar alle!
13.07.2010 - Kommentare: 1
Abteilung mensch-muh:
Im Laufe seines Lebens lernt man ja viele Menschen kennen. Nicht alle sind nett, einige sind echt toll, aber die meisten sinken wieder in den Nebel des Vergessens hinab. Vielleicht ist das auch besser so.
Wenn man über die Menschen so nachdenkt, die einem im Gedächtnis haften geblieben sind, so kann man erstaunt feststellen, daß sich zwischen Bekannten und Freunden irgendwann mal keine scharfe Grenze mehr ziehen läßt. Und daß man selbst diese scharfe Grenzlinie nicht (mehr) benötigt. Man wird wahrscheinlich auch abgeklärter mit den Jahren und nimmt sich selbst nicht mehr so wichtig.
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03.05.2010 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Vor roten Ampeln stehen zu bleiben, obwohl die Straße frei ist, hat den Stellenwert einer Zen-Übung kurz vor dem Zustand der Erleuchtung.
aus der
Zeit zum Thema
Elternknigge [via
Melody].
Oder noch besser:
Wenn man etwas androht, muss man auch bereit sein, es zu tun. Sonst erleidet man das Schicksal der UN.
Wirklich sehr lesenswert.
Auch für Nichteltern.
11.03.2010 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Frau Sladade bemängelt per email völlig zu Recht das falsche Headerbild. Aber so ist das nun mal mit den verliebten Menschen, denen entfällt vieles, was vorher wichtig war. Gerade mal, daß man noch ißt und schläft. Selbst arbeiten bedarf da schon größerer Anstrengungen, um das vor dem inneren Auge schwebende Bild des Partners zumindest kurzzeitig mal zur Seite zu schieben.
Selbstredend habe ich das Headerbild sofort aktualisiert, ich bitte die geneigte Leserschaft um Entschuldigung.
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07.01.2010 - Kommentare: 2
Abteilung mensch-muh:
Nun ist es quasi auch schon wieder vorbei, dieses Jahr. Eben hat es gefühlt erst angefangen und nun sind wir urplötzlich schon wieder am Ende. Und es war wahrlich kein langweiliges Jahr, dieses 2009. Ein kurzer rein privater Rückblick.
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31.12.2009 - Kommentare: 2
Abteilung mensch-muh:
Das Getränk vor mir dampft verführerisch aus diesem hohen, schlanken und silbrigen Thermobecher der Nachbartochtergesellschaft. Also quasi der Schwester, dessen Geschäftsführer, Freund R. eben längere Zeit leise vor sich hinmurmelnd einen Schrank durchgrub und zu guter letzt doch noch einen für mich fand. Also einen Thermobecher. Es beschleicht mich dann aber doch so eine leise Ahnung, daß das doch nicht so ganz uneigennützig von ihm war. Denn seit Montag gelte ich in unserem Großraumbüro als Lärmquelle Nummer eins.
Aber gewissen Dinge lassen sich einfach nicht unterdrücken und man muß ihnen nachgeben, ob man will oder nicht. Dazu gehört leider auch der Hustenreiz. Noch dazu, wenn es ein trockener und fester Husten ist, der sich da erfolgreich in meinem Rachen eingenistet hat. Es bleibt dann leider auch nicht beim einmaligen Husten, sondern ich scheine dann immer über längere Zeit hin lautstark bellend was aus meinem Hals befördern zu wollen. Die lieben Kollegen haben schon verschiedentlich ihre Hilfe angeboten. Das reichte vom Angebot, einen Norarzt zu holen, über das mehr oder weniger kraftvolle Einprügeln Schlagen auf meinen Rücken, der Suche nach Anzeichen eines Schweinerüssels in meinem Gesicht oder der Abgabe von Prognosen über die doch eher offensichtlich nur noch kurze Dauer meines restlichen Lebens. So sind sie die Kollegen, immer hilfsbereit. “Kollegen sind keine Menschen” sagte in der vorvorigen Firma ein Kollege immer.
Leider beschränkt sich der Husten nicht auf die Zeitdauer des Aufenthalts am Arbeitsplatz, sondern hält mich ganztägig fest im Griff. So muß die Mitschülerin nach dem dritten Mal das “Dein Husten gefällt mir gar nicht” gar nicht mehr sagen, ihr Blick spricht da bereits Bände. Während ich mittels verschieder Wege Zugang zu meinem Husten suche, muß die Mitschülerin mit den Nebenwirkungen fertig werden. So ließ ich mir am Montag Abend ein rein pflanziches Prädikat in der Apotheke verabreichen, deren kleine kugelartige Pillen hinterrücks die Schwerkraft ausnutzen wollen und vor der Einnahme zu fliehen versuchen. Was ihnen nichts nützte. Leider verkündete am Dienstag morgen die Mitschülerin, sie komme sich vor, als hätte sie in einem Eukalyptuswald geschlafen. Allein der Tonfall lies mich aufhorchen und mir wurde schlagartig klar, das Eukalyptusbonbons ihr nur ein angewidertes »BÄH!« entlocken würden. Nun teile ich bei diesen Bonbons durchaus ihre Einstellung, aber wenn es hilft ... Und leider tun sie das schweinbar ein kleinwenig.
Bei einem gestrigen gemeinsamen Bummel durch ein Einkaufsgewerbegebiet zog sie mich kurzerhand in eine Drogerie, erwarb zwei Packungen »Husten und Bronchialtee«, drückte sie mir in die Hand und sagte: “Mehrmals täglich. Und wenn es am Sonntag Abend nicht deutlich besser ist, gehst Du am Montag beim Doktor!” Das »deutlich« hat sie sehr betont. Und obwohl man in meiner Familie statt »beim Doktor« eher »zum Doktor« geht, fand ich es besser, diese sprachliche Ungenauigkeit unkommentiert zu lassen. Die Mitschülerin kann sehr bestimmend sein, ohne daß sie nochmal erwähnen muß, “Das ist eine Ankündigung, keine Drohung!”. Der geneigte Leser kann sich beim Anwalt seines Vertrauens mal bei Gelegenheit den Unterschied erklären lassen. Ich fand es schlau, mir das gleich beim ersten Mal zu merken.
Tja, und jeder darf jetzt genau einmal raten, was da aus dem Thermobecher rausdampft ... Es schmeckt selbst mit 4 Stück Zucker noch widerlich. Ob es nur hoffnungsvolle Einbildung ist, daß es schon besser gewurde? Schließlich habe ich seit Montag mehr Eukalyptus zu mir genommen, als in allen 43 Jahren meines bisherigen Lebens zusammen.
17.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Ein wie ich finde sehr guter und nachdenklicher Beitrag zu Thema Bildung,
hier beim bloggenden Lehrer.
Los! Lesen!
09.12.2009 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Es ist mal wieder dringend nötig,
Remington zu zitieren:
..., nicht wissend, dass Idealzustände nicht dazu da sind, erreicht, sondern ersehnt zu werden. ...; lieber sollte der Kuss nicht geschrieben werden auf winziger Tastatur, sondern gegeben sein in fester Umarmung.
Genau so isses!
04.11.2009 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Es gibt ja so einige Dinge, über die ich mich ständig auslassen könnte. Also negativ natürlich. Oder die ich als gebürtiger Deutscher am liebsten sofort verbieten würde. Auf dieser doch erquicklichen Liste ist recht weit oben etwas zu finden, was eine ganze Reihe von hauptsächlich männlichen Zeitgenossen so überhaupt gar nicht verstehen können, daß ich das nicht mag: Fußball.
Und so war ich überrascht, daß ich via
Merlix etwas im Bloguniversum fand, was mit folgenden Worten beginnt:
Es soll sie wirklich geben – Menschen, die mit Fußball kaum etwas oder gar nichts am Hut haben. Menschen, die am Samstag Abend nichts besseres zu tun haben, als nicht die Sportschau zu gucken. Menschen, bei denen der Begriff “Doppelsechs” keine taktischen, sondern sexuelle Assoziationen hervorruft.
Es ist die
»Im Abseits – Interview mit einem Nicht-Fan«-Reihe bei
»Du gehts niemals allein - ein Fußballblog«.
Es gibt bisher 8 solcher Interviews und ich habe schonmal überlegt, falls ich als bekennender Nichtfußballfan jemals gefragt werden würde, was ich antworte. Auf jeden Fall mit einem verständnislosen Blick. ;)
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01.10.2009 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
In einem Wiki zu Spielen (unter Linux) fand ich unter der Rubrik Tips und Cheats als letzten Punkt:
Manchmal wachsen einem Probleme über den Kopf. Vor allem wenn sie mit großen blauen Kulleraugen gucken. Oder braunen.:)
11.08.2009 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Die Puhdys haben nach der Wende ja weiter gemacht und unter anderem auch recht früh ein Lied und eine Platte (1994 laut Wikipedia) mit dem Titel »Zeiten ändern sich.« veröffentlicht.
Nein, hier geht es nicht um Musik, sondern um Freundschaft.
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28.07.2009 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Melody hat Bloggeburtstag (“Herzlichen Glückwunsch!”) und sagt:
Das Leben online ist viel schöner, wenn man offline auch eins hat.
Da kann ich nur zustimmen, wobei ich aber auch sagen muß, wenn man sich des offline-Lebens so richtig bewußt wird, hat man plötzlich weniger für das online-Leben übrig. Also Zeit, Geld und Themen.
21.07.2009 - Kommentare: 0