Abteilung ping-muh:
Nº 8 vor 43
E:-

... und nach zwei Monaten (Zwangs)Pause war es gräßlich schweeeeeeeer.
19.01.2012 - Kommentare: 0
Abteilung bücher-muh:
Bei dem aktuellen Buch in meinen Händen ist es mir zum ersten Mal so richtig aufgefallen: Hauptfiguren sind manchmal nebensächlich, wofür manche Nebenfiguren echt der Hammer sind.
Die Mitschülerin fräst sich neben mir durch ihren neuen historischen Krimi, ja sie liest im allgemeinen viel schneller als ich, zumindest zu Hause, und so ist der Ausdruck »fräsen« durchaus nicht ganz unangebracht. Mitten in ihrer Lektüre schrecke ich Sie hoch mit dem Ausruf: “Endlich! Da ist er! Ich hatte ihn schon so vermißt!”
Die Mitschülerin schaut fragend von ihrem Krimi auf und ich antworte nur: “Erdal.”
Kurzzeitig entgleisen ihr die Gesichtszüge vor Verständnislosigkeit, doch dann besinnt sie sich, was ich denn da gerade lese, lächelt wissend und widmet sich wieder ihrem historischen Stoff.
Denn ich lese ein Buch von Ildiko von Kürthy, ihren siebten in der Reihe, die ja eigentlich Frauenromane sein sollen und bei denen ich so oft aus dem Lachen nicht mehr rauskomme. Die Reihe fing an mit »Mondscheintarif« und nun bin ich bei »Endlich!« angekommen. Was wohl daran liegt, dass ich mir diese Bücher ausschließlich im Paperback kaufe und da dauert es ja immer etwas, ehe der Verlag die etwas preiswertere Version zum Hardcover rausgibt.
Die Hauptfigur in diesem Buch ist - logisch - wieder eine Frau und Vera hat da doch einiges zu tun und zu machen und lernt schon bald im Roman in einer Wellnessfarm einen beleibten, kleinen, bunten und überhaupt etwas anderen Mann kennen. Was nicht heißt, dass ich ihn erkenne. Erst auf Seite 91, als er sich vorstellt, macht es klickt. Es ist Erdal, Erdal Küppers aus Hamburg, auf den ich schon so lange gewartet habe. Denn, Erdal ist zweifelsohne eine der besten Romanfiguren, die mir je begegnet sind. Und, Erdal tauchte schon in den letzten Büchern auf, wobei mir so auf Anhieb nicht geläufig ist, ob ich ihm schon in »Mondscheintarif« begegnet bin. Ist schon zu lange her und mir fehlt die Zeit, das nochmal zu lesen. Obwohl es so dick ja nun auch nicht ist.
Aber der »Stapel noch zu lesender Bücher« - die älteren meiner 7 Leser werden sich vielleicht erinnern - ist in den letzten 30 Monaten eher stark gewachsen als geschrumpft. Hach, Zeit müßte man haben. Im Urlaub kann ich auch mal »fräsen«, aber davon hat man ja sowieso viel zu wenig.
So richtig wissendlich ist mir Erdal erst seit Buch 4 - »Blaue Wunder« - bekannt und auch im Nachfolger - »Höhenrausch« - und im darauffolgende »Schwerelos« habe ich Erdal getroffen, soweit mich mein Gedächtnis nicht beschwindelt.
Nun ja, jetzt ist er ja da und das Buch nimmt genau so Fahrt auf, wie ich es erwartet habe. Schön.
16.01.2012 - Kommentare: 6
Abteilung sprüche-muh:
Das Leben ab 40 bewegt sich keineswegs schneller. Man kommt nur ohne Sauerstoffgerät nicht mehr so gut mit.
Gefunden hier im Tagesspiegel im Artikel »SIP über 40«
Lesens- und schmunzelnswert!
16.01.2012 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Nach neuesten Erkenntnissen (“Amerikanische Wissenschaftler...” nein, diesmal nicht) hat dieses kleine Blog im entlegensten Winkel des Netzuniversums doch 7 mehr oder wenige regelmäßige Leser. Die ich auch noch zu kennen glaube.
Ich bedanke mich bei den 4 Damen und 3 Herren für das entgegengebrachte Interesse und wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr.
Man liest sich dann wieder hier.
31.12.2011 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, wie uns ein Lied bekannt gibt, sondern auch die Jahresrückblicke. Was denn alles so geschehen sei, passiert ist, man bedenken müsse mit diversen Gedanken.
Und da ich in diesem kleinen Blog am entlegenen Rande des Netzuniversums diesem Tun ebenfalls fröhne, so sollte ich mit dieser kleinen beginnenden Tradition nicht brechen.

[weiter]
31.12.2011 - Kommentare: 1
Abteilung garten-muh:
Ja, obwohl um diese Jahreszeit der Garten ruht, heißt das nicht etwa, es gäbe nichts zu tun. So haben wir nebenstehendes Exemplar eines Bonsais zur Hochzeit bekommen und mit Hilfe des Netzes der Inder war zumindest die Bewässerung kein Problem. Die Mitschülerin hat ihn einfach in den Tauchrhythmus der Mioonen Orchideen mit eingetaktet und augenscheinlich gefällt es ihm gut, ebenso wie der sonnige Platz am Küchenfenster. Nur leider kommt nun immer drängender das Problem auf mich zu, dass ich ihn mal verschneiden müßte. Ich habe keine Ahnung, wie und da war auch das Inder-Netz nicht hilfreich. Tja, wenn er so einen langen Trieb ausgebildet hätte, den würde ich glatt ratz-fatz absäbeln. Aber er treibt an allen Ecken und Enden, alles in allem schön gleichmäßig, nur wird er bald eben kein Bonsai mehr sein.
Hilfe! Hilfe! Kann mir da einer (mit echten wertvollen Tips) helfen?
27.12.2011 - Kommentare: 3
Abteilung sprüche-muh:
Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.
[Soeren Kierkegaard]
Dem kann ich nun nach fast einem dreiviertel Ehejahr nur zustimmen. Natürlich im positivem Sinne.
27.12.2011 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Krank zuhause im Bett zu liegen ist schon so nicht schön, aber ich glaube, deutlich mehr als 38 °C Fieber hatte ich das letzte Mal im vorigen Jahrtausend. :(
Wenn jemand Lärm bestehend aus einer Mischung von Husten und Schmerzschreien hört, dann bin ich das. Ich bitte um Entschuldigung.
15.12.2011 - Kommentare: 5
Abteilung mensch-muh:
Physiker haben die Antwort auf die Frage nach dem Universum und dem ganzen Rest gefunden. Sie lautet nicht 42, sondern vermutlich 125.5 Gigaelektronenvolt. Die Suche hat über 100 Jahre gedauert, und dabei haben sie nebenbei aus Versehen das Web erfunden.
[gefunden hier bei Kristian Köhntopp]

Aber ich hätte schwören können, dass Herr D. Adams Recht hat.
13.12.2011 - Kommentare: 3
Abteilung mensch-muh:
In einem Buch von Herrn Nuhr oder Herrn von Hischhausen habe ich mal zum Thema Tagebuch gelesen, dass es nichts zu sagen gibt, wenn alles richtig, gut und glücklich läuft. Ich hoffe, dass ist für meine 5 Leser Erklärung genug, warum es hier sooo ruhig geworden ist.

Die Mitschülerin meinte letztens: “Niemand würde seinen Namen ändern, wenn er schon vorher wüßte, wieviel unendlicher Papierkram das ist. Von den Rennereien ganz zu schweigen.”

Es gibt aber zu Vermelden, dass die Renovierungsarbeiten 2. Teil kürzlich begannen und davon gibts schon jetzt einige Stories zu berichten. Kommt noch, nur Geduld.
02.12.2011 - Kommentare: 8
Abteilung ping-muh:
Nº 86 vor 42
E:-

... zum Glück warme Tiefgarage.
15.11.2011 - Kommentare: 0
Abteilung ping-muh:
Nº 98 vor 47
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... und dann ... Chicken Döner!
10.11.2011 - Kommentare: 0
Abteilung programmier-muh:
Ich habe eine Reihe rrd-Datenbanken, aus denen zyklisch Grafiken erstellt werden. Nun musste das System auf eine neue SuSE-Version gehoben werden und der Sprung war recht groß (SLES 8 nach SLES11SP1). Fortan meldete das Script zur Grafikerstellung die mysteriöse Fehlermeldung:
Pango-WARNING **: Invalid UTF-8 string passed to pango_layout_set_text()
Schuld daran war wohl das kleine Gradsymbol (°), welches da zum Verschlucken der Scripte führte.
Nun bin ich aber der Meinung, dass man Werte auch ordentlich mit der richtigen und vollständigen Einheit kennzeichnen sollte und die ist bei Temperaturen nunmal °C (wörtlich Grad Celsius). Nein, Kelvin und Fahrenheit wären zwar möglich, für den normalen Durchschnittsmenschen aber nur bedingt sofort erkenn-, interpretier- bzw. verstehbar.
Das Netz war nur bedingt hilfreich (einfach das Gradsymbol weglassen und solchen Unsinn) und so musste ich selbst die einfach Lösung finden:
export LC_CTYPE=de_DE
Gleich zu Anfang vom bash-Script.
Denn die Fehler kamen nie beim Ausführen in der Shell, sondern immer nur beim Ausführen mittels crontab.
09.11.2011 - Kommentare: 1