Abteilung renovierungs-muh:
Also die Küche ist ein Thema, was uns hier etwas länger beschäftigen wird. Ich bin nämlich derzeit ohne. Also ohne Küche. Nicht, daß ich das etwa bedauere, denn ... ich wir haben bereits eine neue. Also bestellt. Dies war allerdings eine etwas anstrengende Sache.

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08.02.2010 17:27 - Kommentare: 0
Abteilung renovierungs-muh:
Zum Wochenabschluß und weil ich mit dem Schreiben der anderen Renovierungseinträge nicht hinterher komme, hier ein kleines Angebot:
Nebenstehender quadratischer Tisch (BxTxH = 90x90x74cm) ist - wieder nur an Selbstabholer (Erzgebirge) - abzugeben. Er ist recht gut erhalten und soll aus poliertem Nußbaum sein. Letzteres sagten mir zumindest damals immer meine Großeltern, von denen der ist.
Ne Kiste guten Rotwein fände ich als »Bezahlung« völlig ok ...
05.02.2010 14:21 - Kommentare: 0
Abteilung bücher-muh:
Da es schon seit einiger Zeit durch die Blogwelt geistert (gesehen bei Frau Mutti), muß ich nun auch mein Ergebnis dazu veröffentlichen:

Die hundert beliebtesten Bücher (laut dem 2DF), die von mir gelesenen sind fett markiert, manche mit einem persönlichen Kommentar von mir drunter:
1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
Konnte ich nicht zu Ende lesen, nach 2/3 hat mich das Buch regelrecht abgestoßen. Gut, da war ich auch schon 30.

2. Die Bibel
Das ist DAS blutrünstigste Buch, was ich je las. Da ist jeder Egoshooter ein Scheißdreck dagegen.

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
Steht im Regal der Mitschülerin und wird von mir noch gelesen werden. Ich lese gerade einen anderen Follett, ist zu empfehlen.

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04.02.2010 10:19 - Kommentare: 2
Abteilung ping-muh:
Nº 20 vor 42

... und dann an einem Faß gesessen.
27.01.2010 13:35 - Kommentare: 0
Abteilung technik-muh:
Falls es hier Liebhaber von alter und robuster Technik gibt, ich hätte da was. Also was übrig. Und würde es einfach so verschenken. Allerdings nur an Selbstabholer.

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26.01.2010 16:06 - Kommentare: 2
Abteilung renovierungs-muh:
Vielleicht erinnert sich noch jemand, daß ich nach dem ersten Renovierungszimmer doch recht optimistisch in die weitere Umbauzukunft sah. Nun, dies hat sich mehr als nur bewahrheitet.
Am Sonnabend vorvorige Woche stürzte sich der Vater der Mitschülerin, kaum daß er angekommen war, sofort auf das neu entdeckte Kabelproblem. Dessen Herkunft er zwar nicht nachvollziehen konnte, aber das dünne schwarze Kabel verläßt jetzt das Zimmer unter der Schwelle, die war eh ausgebaut worden. Vom Anbringen eines Loches in die frisch weißgeputzte Wand wollte die Mitschülerin überhaupt nichts wissen und ich glaube, sie hätte sich auch heldenhaft vor die Bohrmaschine geworfen, wenn ich ihren Ton in der Stimme nicht verstanden hätte. Nunja, das Kabel liegt, mehr ist nicht zwingend nötig.
Die schöne Auslegeware war anschließend ebenso schnell verlegt wie im Schlafzimmer, was wieder an meinem Turboschwager lag. Es gibt wirklich nichts, was ich dagegen einzuwenden hätte. Anschließend kam Freund R. noch wie geplant vorbei und alle mußten hinterher erstaunt zugeben: Hoch gingen die schweren alten Möbel viel besser, als runter.
Und zum Zimmer kann ich wieder nur einen alten Werbeslogan zitieren (und auch hier weiß ich nicht, wofür da mal geworden wurde): “So geil!”
Hier einige Baubilder:
Also wirklich, Dielen rausreißen fetzt! Nur das Zeug muß dann irgendwohin und mit den rausstehenden Nägeln ist das eher etwas ... knifflig.

Ich bin ja dafür, daß »Schlacke« das Unwort des Jahres wird. Schwarz, staubig und scheißschwer. Zum Glück waren Balken und Zwischenboden in guten Zustand. Die Lücken zwischen den Zwischenbodenbretter habe ich mit Dielen aufgefüllt.

So eine Elektroverkabelung kann sehr interessante Dinge mit sich bringen. Und große Löcher. Aber ich habe ja jetzt einen Maurer in meiner Familie.

Das graue Krümelzeugs nennt sich Schüttung. Untendrunter wurde der Hohlraum, den die Schlacke hinterlies, mit Trittschalldämmung aufgefüllt.

Mein heißgeliebter Schreibtisch hochkant! Das hat der auch noch nie mitgemacht. Es gibt halt immer mal was neues.

Fermacellplatten, scheißschwer aber gut. Von den Profis verlegt, jetzt habe ich zu den vier glatten ebenen Wänden auch einen ebenen Fußboden, der auch noch in Waage ist. Erstaunlicherweise klemmen jetzt die Schranktüren nicht mehr.

Frisch getünchter Putzgrund. Und mein Baustrahler ist leider nicht so hell, wie ich es manchmal gern hätte. Das Fenster ist (noch) DDR-Produktion, Baujahr 1986.

Rauputz ist drauf und getrocknet. Ich bin immer noch begeistert darüber.


Und zum Schluß noch ein kurzer Schwenk durchs Zimmer im Jetztzustand, auch wenn es noch nicht die endgültige Einrichtung ist, denn das Sofa hat hier nur Asyl und kommt später wieder ins Wohnzimmer, denn das Sofa der Mitschülerin wird hier einziehen. Der Tisch und die Stühle stehen nur hier, weil wir ja auch irgendwo essen müssen, während Wohnzimmer und Küche zusammen »upgedated« werden:



Und wie die Odysee durch die Küchenläden vorgestern war, erzähle ich später mal. Vielleicht am Donnerstag, wenn wir die Bestellung aufgegeben haben. Falls wir das Essplatzproblem bis dahin gelöst haben (Wir sind derzeit etwa bei Lösungsvorschlag sechsunddrölfzig).

Countdown: t minus 12 Wochen
25.01.2010 16:59 - Kommentare: 2
Abteilung ping-muh:
Nº 94 vor 43

... nur ein Nachtrag.
20.01.2010 17:54 - Kommentare: 0
Abteilung film-muh:
Nachts im Museum 1 & 2
Die wollten wir schon lange sehen und kamen nun endlich an einem der vergangenen Feiertage dazu, hilfreich unterstützt von der Videothek in Steinwurfweite. Die Trailer versprachen lustige Action und so harrten wir gespannt der Dinge, die da kommen sollten.
Nach der ersten halben Stunde im Teil 1 waren wir aber doch eher versucht, den Streifen zu beenden, denn es war recht langatmig, wie denn nun der Held zu dem Nachtwächterjob im Museum kommt. Als er dann aber endlich seinen ersten Dienst antrat, wurde die ganze Sache schon recht amüsant und der Film wieder sehenswert. Und als dann die alten entlassenen Nachtwächter das Museum auch noch - logischerweise nachts - beklauen wollten, mußte konnte der Protagonist endlich zeigen, was in ihm steckt. Sogar sein Sohn fand ihn dann toll und er war ein Held.
Beim zweiten Teil ließ man zum Glück die langweilige Einleitung weg und kam schneller zur Sache. Obwohl der Protagonist inzwischen eine eigene recht erfolgreiche Firma hat, geht er ab und zu im Museum zu seinen alten Freunden und erfährt so eines Tages, daß sie eingelagert werden sollen. Und zwar endgültig, weil mit moderner Technologie ersetzt. Die Probleme, die daraus resultieren, kann man sich sofort vorstellen, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Und unser Held wäre nicht unser Held, wenn er das nicht zu verhindern sucht. Dabei geht mörderisch viel zu Bruch, aber selbstredend schafft er es. Knapp, versteht sich.
Beide Filme sind mit sehr guter Tricktechnik gemacht und es ist - abgesehen vom lahmen Anfang bei Teil 1 - durchaus ein guter Filmspaß. Genau das richtige für als verregnet angekündigte Feiertagsnachmittage.
18.01.2010 16:32 - Kommentare: 0
Abteilung renovierungs-muh:
Also Bauen ist ein äußerst gefährlicher Zeitvertreib. Und zwar jegliche Form des Bauens, egal ob Umbauen oder Ausbauen, auch einfaches Bauen - womit man meist Hinbauen meint - gehört ohne Zweifel dazu. Es kann natürlich auch sein und ich möchte das auch überhaupt nicht abstreiten, daß die Gefahr eher für hauptberufliche Nichtbauarbeiter besteht, in diesem Fall also für mich, denn die beiden hauptberuflichen Bauer Bauarbeiter schienen davon völlig unbeeindruckt.

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12.01.2010 16:05 - Kommentare: 0
Abteilung mensch-muh:
Frau Sladade bemängelt per email völlig zu Recht das falsche Headerbild. Aber so ist das nun mal mit den verliebten Menschen, denen entfällt vieles, was vorher wichtig war. Gerade mal, daß man noch ißt und schläft. Selbst arbeiten bedarf da schon größerer Anstrengungen, um das vor dem inneren Auge schwebende Bild des Partners zumindest kurzzeitig mal zur Seite zu schieben.
Selbstredend habe ich das Headerbild sofort aktualisiert, ich bitte die geneigte Leserschaft um Entschuldigung.

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07.01.2010 09:41 - Kommentare: 2
Abteilung renovierungs-muh:
Es ist ja durchaus so, daß ich handwerklich nicht gerade unbegabt bin, darauf hat in meiner frühesten Kindheit schon mein Großvater geachtet. In den späteren Jahren war ich dann in meiner Familie quasi eine Art Experte und gleichzeitig als Spezialist angesehen (jaja, ich weiß, daß schließt sich gegenseitig eigentlich aus; wer den genauen Unterschied wissen will, sollte den DDR-SF Roman »Die Untersuchung« von Rainer Fuhrmann lesen). Zumal ich ja auch ein ordentliches Handwerk gelernt habe und ich nehme auch heute noch gerne mal wieder ein Kabel in die Hand und fröhne meinem eigentlich im vorigen Jahrtausend abgelegten Elektrikerdasein.

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06.01.2010 17:56 - Kommentare: 0
Abteilung garten-muh:
Es geschehen doch immer wieder Zeichen und Wunder. Die Narur bildet da auch keine Ausnahme, man könnte manchmal vermuten, sie stecke selbst dahinter.
Vom letztjährigen Tabakanbau blieb ja eine kleine Pflanze der äußerst robusten DDR-Sorte »Rot Front« übrig, die vor den Unbilden des Herbstes Asyl in unserem Schlafzimmer fand. Nun pflegt die Mitschülerin bei mindestens angekippten Fenster zu schlafen, eine Angewohnheit, von der sie nur zweistellige Minusgrade abhalten können. Diese nächtliche Kälte hingegen beeindruckt die Tabakpflanze scheinbar nicht sonderlich, denn so um die Weihnachtszeit herum deutete sie das Hervorbringen von Knospen an. Blütenknospen! Welche jetzt anfangen, zu blühen, wie man in nebenstehenden Bild sehen kann. Im Hintergrund ist Schnee in rauen Mengen zu erkennen.
Immer wieder überraschend, die Natur.
06.01.2010 14:42 - Kommentare: 0
Abteilung ping-muh:
Nº 92 vor 43

... und es hat sich über Silverster nix verändert.
06.01.2010 13:18 - Kommentare: 0